ReviewsAlbum Reviews, Konzert DVDs, Bücher und Spiele für Musikfans – hier findest Du unsere Rezensionen / Kritiken aus allen Bereichen in der Übersicht. Empfehlungen der Redaktion sind mit dem Hinweis "Tipp" versehen. Käfer K - Zu Verwerfende Pläne
Als die ersten Töne von KÄFER K erklingen, ist mein erster Gedanke: Haben uns das MONOPHONIST empfohlen oder ist das ein neuer Trend? Mein zweiter Gedanke: Warum liegt eine Karte vom Autoquartett bei? Also ich hab die Corvette Z06 und gebe an mit 285 km/h Spitze. Aber die Frage ist doch: Was haben KÄFER K?
Amaranthe - The Nexus Tipp
Nach ihrem erfolgreichen Debütalbum melden sich die schwedisch-dänischen Senkrechtstarter AMARANTHE nach zwei Jahren zurück und präsentieren ihren Nachfolger „The Nexus“. Wer das Gespann noch nicht kennt – AMARANTHE spielen einen Mix aus ABBA und SOILWORK mit elektronischen Einflüssen.
The Obscene Machine – The Obscenity Within (EP)
Irland, das Land der Arbeiter und des leckeren Whiskeys. Die vier Arbeiter der obszönen Maschine (sie nummerieren sich einfach durch „Operative 1 bis 4") klöppeln seit zwei Jahren durch ihre Schafherden. Nach einigen Gigs mit anderen Brutalo-Gangs schmeißen sie uns nun ihr erstes Werk vor. Unerkannt mit militärisch aussehenden Kampfmasken soll man sich wohl nur ihrer Musik widmen.
Marathonmann - Holzschwert
Ich bin hier hin und hergerissen. Als MARATHONMANN die EP „Die Stadt Gehört Den Besten" auf Let It Burn/Acuity veröffentlichten, klang das für mich sehr frisch und weckte positive Erinnerungen an die Zeit, als JUPITER JONES noch in den Punkrockherzen und nicht in den Charts wohnten. Dazu noch etwas MUFF POTTER, weniger tanzbare TURBOSTAAT und nicht so fiese ESCAPADO - und fertig war eine Band, die kurz davor war, mich richtig zu begeistern. Zwar gab es auch bei den ersten drei Tracks bereits ein paar Kritikpunkte, aber darüber konnte man hinwegsehen.
Gamma Ray - Master Of Confusion
Zwischen uneigennütziger Fannähe und wirtschaftlichem Kalkül verläuft manchmal nur eine schmale Grenze. Weil man seine Fans nach einer Auszeit nicht noch länger auf neues Material warten lassen will, werden einfach ein paar Songs des noch nicht fertigen neuen Albums vorab veröffentlicht und mit Boni angereichert – alles für den Fan, damit er bei der bevorstehenden Tour auch brav die Texte mitsingen kann.
How To Destroy Angels - Welcome Oblivion Tipp
Zusammen mit seiner Frau Mariqueen Maandig, Atticus Ross und Rob Sheridan gründete NINE INCH NAILS-Fronter Trent Reznor vor einigen Jahren HOW TO DESTROY ANGELS. Nach zwei EPs (selbstbetitelt, 2010; "The Omen", 2012) erscheint mit "Welcome Oblivion" nun das erste Album der Electro-Formation, das auch gleich mal sämtliche Ansprüche, die man an einem solchen Klangkünstler wie Reznor besitzt, erfüllt.
Steven Wilson - The Raven That Refused To Sing (And Other Stories) Tipp
Seit 2009 haben PORCUPINE TREE nun kein Studioalbum mehr veröffentlicht. Ob Sänger, Gitarrist und Bandkopf Steven Wilson einfach keine Lust mehr auf PT hat oder die aus ihm heraussprudelnden Ideen besser zu seinen zahlreichen Projekten passen, weiß nur er selbst. Fest steht, dass die Prog-Ikone mit "The Raven That Refused To Sing (And Other Stories)" erneut ein neues STEVEN WILSON-Soloalbum veröffentlicht, während er seine Hauptband in jüngster Vergangenheit bloß mit Live-Releases bedacht hat.
Joe Bonamassa - An Acoustic Evening At The Vienna Opera House (Doppel-DVD)
JOE BONAMASSA wäre nicht er selbst, wenn er ein Jahr oder auch nur sechs Monate verstreichen lassen würde, ohne von sich hören zu lassen. Neben dem bereits erschienenen "We Want Groove" (CANDY FUNK PARTY) können sich Fans des Blues-Gitarristen 2013 auch über ein zweites Album mit BETH HART und eine Karriere-Retrospektive freuen. Außerdem wird bereits ein viertes BLACK COUNTRY COMMUNION-Album in Aussicht gestellt. Zuvor wagt der Gitarrist mit "An Acoustic Evening At The Vienna Opera House" ein Experiment und zeigt sich unverfälscht, unplugged und ohne doppelten Boden.
Drowning Pool – Resilience
DROWNING POOL sind in den letzten Jahren nicht nur durch ihre zahlreichen Wrestling-Titelsongs bekannt geworden, sondern auch durch die Tatsache, dass sie recht häufig ihren Sänger wechseln. Auf ihrem neuen (und fünften) Studioalbum „Resilience" ist zum ersten Mal ihr mittlerweile fünfter Sänger Jason Moreno zu hören.
Munarheim - Liberté EP
Die 2007 gegründete Band MUNARHEIM geht mit sehr viel Ernsthaftigkeit und Liebe zum Detail ans Werk. Das merkt man schon bei den ersten Tönen, wenn die Akustikgitarre so behutsam gespielt wird, dass man denkt, es könnte eine Harfe sein. Außerdem merkt man es an der Wahl des Papiers, auf dem die Bandinformationen stehen. Glatt und edel fühlt es sich an, dabei wäre es „eigentlich" ganz egal, auf welcher Art von Papier die Infos stehen. Aber der Gesamteindruck ist somit stimmig und angenehm.
Nasty - Love
NASTY? Sind das nicht die belgischen Beatdown-Heroen? Also Helden für all diejenigen, denen der normale Wahnsinn im Bollo-Moshpit noch nicht ausreicht? Ja, ich glaube schon. Ihr viertes Album ist jetzt meine erste Berührung mit dem Quartett und ich bin zwar beeindruckt von der Brutalität der Musik und der guten Aufmachung, aber gleichzeitig kann ich nicht wirklich erkennen, was diese Band in den Augen so vieler Leute so besonders macht.
Eisenherz - Fluch Der Zeit
2003 gegründet, liefert das Sextett EISENHERZ aus Unterfranken nach seinem selbstbetitelten Debütalbum (2008) nun seine zweite LP mit dem Titel "Fluch der Zeit" ab. Produziert wurde die Scheibe von Michael Mainx (u.a. auch DER W und TANKARD). Stilistisch bewegt man sich zwischen Neuer Deutscher Härte und Gothic - dass sie damit einen Nerv treffen, zeigt ihr Auftritt auf dem WACKEN OPEN AIR 2012. Ob die Platte auch meinen Nerv trifft? Hmm...
Jess and The Ancient Ones - Astral Sabbat Tipp
Der Release der 3-Track-EP der finnischen Okkult/Psychedelic-Rock Band JESS AND THE ANCIENT ONES kommt für mich zu einem guten Zeitpunkt, gaben doch THE DEVIL´S BLOOD vor kurzem ihre endgültige Auflösung bekannt. Doch "Astral Sabbat" ist mehr als ein Trostpflaster - vielmehr offenbart es auch andere Facetten des Genres und straft somit alle Nachahmungsvorwürfe Lügen. Anfang 2012 hat die Band bereits ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlicht, mit der EP wollte man Gitarrist Thomas Corpse zufolge den vorliegenden drei Stücken einen ganz eigenen Raum geben.
Finntroll - Blodsvept Tipp
FINNTROLL, die durchgedrehten finnischen Hordenkinder, sind wieder zurück und anscheinend noch wilder und exotischer, als wir sie in Erinnerung haben. Ihr sechstes Album „Blodsvept" ist nichts anderes, als eine durchgedrehte, kurzweilige Monster-Revué mit Black und Death Metal. Und wie immer bei FINNTROLL auf musikalisch hohem Niveau. Gerade noch hektisch gebangt, schon juckt das Tanzbein oder man hat Lust, spontan in See zu stechen oder wahlweise auch in die Schlacht (um „keine Ahnung was") zu ziehen!
Lotus Feed - So Close... So Far Tipp
Der Albumtitel „So Close... So Far" von LOTUS FEED aus Köln ist perfekt, treffender könnte man die Musik auf der aktuelle Platte der Post Punk / Gothic Rockband nicht beschreiben. Von Gothic zu Post Punk ist es manchmal nur ein Katzensprung, und in Bands wie TURBOSTAAT steckt mehr von THE CURE, als man auf den ersten Blick meinen wird. Während man Köln eigentlich eher mit Spaß, Lebensfreude und Karneval in Verbindung bringt, zeigen LOTUS FEED eine ganz andere musikalische Facette der Stadt.
Kvelertak - Meir Tipp
Habt ihr nicht schon genug? Habt ihr nicht schon Stile gemischt, die eigentlich nicht zusammenpassen dürfen? Nein! Westerncoolness, fette Männerchöre, Thrash Metal, Klavier (kein stoisches Tastengehämmer wie bei „Blodtørst" vom Debüt!), Bongos, Grunge („Nekrokosmos") und noch einen Klacks konsequentere Akustikgitarrenparts haben gefehlt, im kvelertakischen Chaotenkunstwerk!
Red Eleven - Idiot Factory
Bei RED ELEVEN läuft gar nichts so, wie man sich das vorstellt. Weder der Bandname noch der ansprechende Albumtitel „Idiot Factory" geben konkreten Aufschluss über die Platte. Auch das Cover ( Gesichter aus Specksteinen?!) zeigt mir keine Richtung. Die Finnen verwirren außerdem dadurch, dass sie anscheinend nichts von Trollen und Wäldern erzählen, keinen Pagan spielen und auch keine schwerttragenden Gesellen zu sein scheinen. Stattdessen werfen RED ELEVEN mit „Idiot Factory" einen massiven Batzen Rock, Metal und Alternative in die Waagschale, der mehr als interessant klingt.
Six Feet Under - Unborn
Noch kein Jahr ist das Release des Vorgängers „Undead" her – schon legen die Herren von SIX FEET UNDER um Grunzlegende Chris Barnes mit dem Zwillingsalbum „Unborn" nach.
Die elf Tracks ihres zehnten Studioalbums waren bereits im Rahmen der Sessions zu „Undead" entstanden und sollen nun auch unsere Trommelfelle erschüttern. Barnes zufolge wird man sich nach Anhören des Albums wünschen, man sei nie geboren worden – nun ja, schauen wir mal... Coilguns - Commuters
Die COILGUNS sind mir zuerst mit ihrer Split mit NEVER VOID (NVRVD) aufgefallen, aber mit „Commuters" habe ich jetzt das erste Full Length der Schweizer in den Händen und bin nach wie vor beeindruckt, was für einen Höllenlärm dieses Trio veranstalltet! Und vor allem: wie kommt es, dass sie ein Trio sind?
Omnium Gatherum - Beyond Tipp
Die Frage, die sich bei OMINUM GATHERUM stellt, ist: wie poppig darf Death Metal eigentlich werden – selbst wenn er sich als "Melodic Death" bezeichnet? Meine Antwort: wenn man es wie OMNIUM GATHERUM macht, dann meinetwegen so poppig wie er will!
I Am Heresy - s.t.
Label: End Hits Records
I AM HERESY sind das Projekt von Nathan Gray (genau: BOYSETSFIRE) und seinem Sohn. Mit dabei ist noch Jonah Latshaw, der Sohn von BSF-Kollege Joshua Latshaw. Wer jetzt kuschelige Familienmusi erwartet, liegt natürlich ganz falsch. Wer modernen, leicht chaotischen Hardcore mag, der auch mal im Metal und mal im Pop wildert, wird hingegen sehr belohnt!
100.000 Tonnen Kruppstahl – Bionic Testmensch TippAls ich diese CD in die Hand bekommen habe, dachte ich nur: "Welch ein bescheuerter und verstörter Bandname, wie kann man nur. Das wird wahrscheinlich deren Debüt sein." Falsch gedacht, 100.000 TONNEN KRUPPSTAHL haben schon eine Demo EP und ein erstes Komplettalbum aufgenommen, das auf den Namen „Kill your Kids and die“ hört. Nebenher ist das Duo dann noch auf zahlreichen Samplern vertreten. Und jetzt knüppeln sie der Welt ihr zweites Werk „Bionic Testmensch“ in die Ohren. The Sleeper – Aurora TippWer so wie ich noch nie etwas von der Band THE SLEEPER gehört hat, dem sei gesagt: nicht schlimm, denn die gibt es erst seit 2010. Die Leipziger Band ist das neue Projekt um den Drummer Richard Petzl und den ehemaligen NARZISS Sänger Steven Jost. Und schon dürfte den meisten klar sein, was einen in der folgenden halben Stunde erwartet: melodiöser und emotionaler Metalcore. Downfall Of Gaia - Suffocating In The Swarm Of Cranes TippGaia war in der griechischen Mythologie die personifizierte Erde und einer der ersten Götter. Das deutsche Quartett selben Namens schickt sich an, deren Untergang musikalisch zu vertonen. Eines kann ich gleich vorweg sagen: Mission gelungen, die Band hat mit „Suffocating In The Swarm Of Cranes“ den perfekten Soundtrack zum Untergang der Gaia geschrieben. Power - Overthrown By Vermins Tipp
In Infozetteln wird immer gerne behauptet, Band XY würde diverse Stile miteinander vermengen. Grade beim Metalcore. Weil eigentlich ist ja gar keine Band „Metalcore". Die verbinden ja alle Metal und Hardcore auf total eigenständige Weise. Und klasse wird es auch, wenn angeblich noch Punk drin sein soll. Die Einflüsse darf man nämlich mit der Lupe suchen – und bleibt meist erfolglos. Dagegen machen die Kieler von POWER richtig Spaß. Sie nehmen sich nicht ganz so ernst, spielen aber wirklich eine Mischung aus Punk, Hardcore und Metal, die eigensinnig ist und sich nicht unter „Metalcore" abhaken lässt.
Epicrenel - The Crystal Throne
EPICRENEL aus Finnland versuchen sich an Power Metal und das gelingt ihnen richtig gut, denn obendrauf gibt es noch irgendwas zwischen „Burgfräulein-Sound" und „Weihnachtsähnlichen Kling Klang", zumindest beim instrumentalen Intro „The Calling". Klingt komisch, aber sehr interessant, denn stellenweise werden EPICRENEL richtig crazy, dass man meinen könnte SIGHT meets Power Metal.
After The Fall - Unkind
AFTER THE FALL aus Albany, NY sind eine dieser Bands, die einfach alles zusammenwerfen, was dem punkigen Hardcore-Hörer gefallen müsste: Man findet in ihrem Sound Versatzstücke von STRIKE ANYWHERE, A WILHELM SCREAM, PROPAGANDHI, etwas GOOD RIDDANCE aber eben auch neuere Bands wie DEFEATER etc. Und dennoch schaffen sie es, nicht nachgemacht sondern originell zu klingen. Und auf dieses Album habe ich auch dementsprechend gewartet!
Center Of The Sun - Machine Gun
Label: Mayfly Records / Self Aware Records
Manchmal hat man es als Rezensent nicht einfach: CENTER OF THE SUN machen eine Mischung aus atmosphärischem Punk, Indie, Shoegaze und Grunge. Alles Weitere ist aber irgendwie schwer herauszubekommen.
Herrenmagazin - Das Ergebnis Wäre Stille
„Das Ergebnis Wäre Stille", der Albumtitel des drittes Werkes von HERRENMAGAZIN, ist zumindest genauso gut, wie der Bandname selbst. HERRENMAGAZIN sind eine dieser Bands, die auf mich erst leise und sperrig wirkten und auch auf dem neuen Output eher subtil vorgehen. Keine fetten Gitarrenwände, dafür gibt es einen sanften, basslastigen und wavigen Einstieg mit „Regen". Was langsam und gemütlich startet, schaukelt sich doch letztendlich zum befreienden Finale mit wehmütigem Herrenchor auf, typisch HERRENMAGAZIN.
NinaMarie - Feuer In Der Nachbarschaft Tipp
Treffen sich ein Schwabe und ein Flensburger jedes Jahr an Silvester und machen zusammen Musik. Was sich wie die Einleitung zu einem sicherlich gar nicht mal so guten Witz anhört, ist die Basis für NINAMARIE, die Band von BEATSTEAKS Knüppelknecht Thomas und TURBOSTAAT Gitarrist und Textschreiber Marten. Einigen dürfte schon das erste Ergebnis von 2006 namens „Scheiß Taxi - Scheiß Paris" bekannt sein. Nun gibt es Nachschub, die Herren haben einige Jahre gesammelt und schießen einen Böller namens „Feuer In Der Nachbarschaft" nach. Silvester ist bekanntlich nur einmal im Jahr und deshalb sind die Stücke nicht alle taufrisch, dafür aber authentische Zeitzeugen und Momentaufnahmen der jeweiligen Jahre.
This Ain`t Life - The Worst Second
Im ersten Song stehen noch alle Zeichen ganz deutlich auf Metalcore, aber je länger THIS AIN'T LIFE ihr Debüt-Album vorantreiben, umso deutlicher wird auch, dass die Jungs auch gerne im Hardcore und Screamo wildern. Im Endeffekt ist das der Sound, den sehr viele Bands vor allem vor sieben oder acht Jahren gemacht haben. Damit zwar absolut nichts Neues, aber eine gelungene Mischung – und auch ein Zeichen dafür, dass man im Metalcore eben nicht jedem Trend auf dem Fuße folgen muss, um ordentliche Platten abzuliefern.
Goodbye Fairground - I Started With The Best Intention Tipp
Oh man, muss sich das für die Band gut anfühlen: „I Started With The Best Intentions" kommt jetzt endlich raus. Die Aufnahmen sind nämlich mittlerweile das ein oder andere Jahr alt. Aber das Gute daran: sie sind in keinem Moment auch nur ansatzweise unrelevant dadurch geworden. GOODBYE FAIRGROUND liefern hier nämlich eines der besten Alben ab, die ich im deutschen Punkrock-Sektor kenne! Zwar mit deutlichen Einflüssen und Vorbildern, aber in keinem Moment abgekupfert oder nacheifernd!
Evil Invaders - s/t (EP)
EVIL INAVERDS haben mich definitiv über das Cover auf sich aufmerksam gemacht. Das Auge hört ja irgendwie mit und auch die folgenden Hörproben haben bestätigt, dass die selbstbetitelte Platte genauso sein wird: Grell, bunt und laut! EVIL INVADERS spielen (Musical) Thrash Metal, rasend schnell und schrill. Der Gesang ist dementsprechend gewöhnungsbedürftig, leicht ausrastender hoher Sprechgesang, der aber auch rockig und knarzig klingt. Unterstützt wird dieser von Gangshouts, die EVIL INVADERS somit noch eine Kerbe Hardcore Punk ins Holz hauen.
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