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Artikel - CD Review Archiv Rat City Riot - Better Than Nothing

Rat City Riot - Better Than Nothing

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CD Review

Geschrieben von: Robert   
Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 15:30 Uhr
ratcityriot_betterthannothing

Stil (Spielzeit): Streetpunk (32:43)
Label/Vertrieb (VÖ): I Hate People / Intergroove (28.01.2011)
Bewertung: 7/10 Link: Rat City Riot

Nach dem wirklich starken “Load Up” ist “Better Than Nothing” nun das neue Album der Amerikaner RAT CITY RIOT und das dritte Studioalbum insgesamt. Wie schon beim Vorgänger stehen RAT CITY RIOT auch hier für Streetpunk der höchsten Unterhaltungsstufe.

Von Beginn an fällt auf, dass der Gesang von Frontröhre Noah wesentlich angepisster wirkt als früher. Auch sonst ist das Album ein wenig straighter geworden. Die Melodien, die „Load Up“ noch so unwiderstehlich gemacht haben, sind hier ein wenig in den Hintergrund gerückt. Doch nach einigen Hördurchgängen und ein wenig Geduld sind sie noch zu entdecken.

Wie so oft bei neuen Scheiben benötigt dieses Werk Zeit, hat dann aber in „Save Your Soul“, „Better Than Nothing“, „Waiting Room“ und „Dirty Rotten Games“ seine stärksten Songs. Allerdings kann die Band aus San Diego die Messlatte, die sie mit „Load Up“ selbst sehr hoch gelegt hat, hier nicht nehmen. Schlecht ist „Better Than Nothing“ aber noch lange nicht. RAT CITY RIOT haben ein wirklich gutes, rotziges Streetpunkalbum vorgelegt, dem allerdings ein wenig die Unbeschwertheit fehlt.

Wer auf Bands wie BORN TO LOSE, BRUISERS oder STREET DOGS steht, macht auch mit RAT CITY RIOT nicht viel falsch. Was sich die Amis aber mit der wirklich grauenhaften Coverversion von „I´ve Been Looking For Freedom“ als Hidden Track gedacht haben, erschließt sich mir überhaupt nicht. Daher Abzug in der B-Note!

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Kommentare (1)add comment

kai:

kai
...
Also, das Hoff-Cover ist auf Tour entstanden, da die Amis sich darüber kaputtlachen können, dass der Hoff hier in Deutschland tatsächlich Fans hat (und live kommt der Song echt lustig!) und ich finde, die Platte hat im Gegensatz zu ihren alten Sachen noch ne ordentliche Portion Hardcore abbekommen - und leider einen schlechteren Sound.
 
02. Juni 2011
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