Teil eins: Das Debütalbum im Fokus
Pünktlich zum Konzertbeginn lag das Hauptaugenmerk auf dem historischen Fundament der Band. Im ersten, gut 40-minütigen Set widmete sich die Formation primär den Klassikern ihres Erstlingswerks „Everything All The Time“. Mit Titeln wie „The First Song“, „Wicked Gil“, „The Great Salt Lake“ und dem früh platzierten Über-Hit „The Funeral“ bediente die Band präzise die Erwartungshaltung des Publikums. Nach zehn Songs folgte eine geplante 20-minütige Pause, die dem Abend eine wohlstrukturierte Dramaturgie verlieh.
BAND OF HORSES im Astra Berlin
Teil zwei: Best-Of, Ausblick und INXS-Reminiszenz
Der zweite Block gestaltete sich mit gut 60 Minuten Spielzeit deutlich umfassender und deckte die spätere Diskografie der Band ab. Eröffnet mit „Is There a Ghost“, folgten publikumswirksame Stücke wie „No One’s Gonna Love You“, „Laredo“ und „Infinite Arms“.
Für ein musikalisches Ausrufezeichen sorgte die geschickte Einbindung von Fremd- und Neumaterial: Neben einem INXS-Cover („Never Tear Us Apart“) präsentierten BAND OF HORSES mit dem Titel „Little Suspect“ erstmals frisches Material eines kommenden Albums.
BAND OF HORSES im Astra Berlin
SETLIST: Band of Horses
(Berlin, Astra Kulturhaus, 18.10.2026)
SET 1
- The First Song
- Our Swords
- Wicked Gil
- The Funeral
- Part One
- The Great Salt Lake
- Weed Party
- I Go to the Barn Because I Like The
- Monsters
- St. Augustine
SET 2
11. Is There a Ghost
12. NW Apt.
13. No One’s Gonna Love You
14. Islands on the Coast
15. Crutch
16. Infinite Arms
17. In a Drawer
18. Laredo
19. Little Suspect (neuer Song)
21. Cigarettes, Wedding Bands
22. Ode to LRC
23. The General Specific