Markus

Nick Hellfort - The Mask Within

Man nehme eine ordentliche Portion Klassik, einige Zutaten der DOMAIN-Scheiben und garniere den Mix mit einem Schuss TOKYO BLADE. Das Endergebnis dieser Mischung nennt sich NICK HELLFORT und kommt aus Offenburg.

Elvis Deluxe - The Story So Far

Wie „wicked“ ist diese Platte?! Und vor allem, positiv oder negativ?! Die jungen Polen legen dieser Tage den neuen Longplayer vor und es scheint so, als hätte Innovation keinen Einzug in deren Musik erhalten; warum auch, wenn man auf so gute Resonanzen zurückblicken kann.

Lifeless - Godconstruct

Na, das lässt doch mal aufhorchen. LIFELESS aus Nordrhein-Westfalen zelebrieren auf den ersten Lauscher klassischen Death Metal. Doch schon nach dem zweiten Durchlauf entpuppt sich etwas gar Wunderbares, was vor allem auch nicht Eingeweihten gefallen könnte.

No Joy - Wait To Pleasure

Viele dürften die Kanadierinnen NO JOY noch nicht kennen. Lange ist das Duo ja auch noch nicht im Geschäft. Fakt ist, dass sich über diese Band niemand so richtig einig ist. Das fängt allein bei der Genre-Bezeichnung an – von Doomgazer bis Pop über Independent liest man alles über die Kategorisierung.

Bleed The Man - Ashes From The Past

Modern Metal steht auf der Speisekarte der Spanier von BLEED THE MAN. Mit ihrem neuen Album, welches über Coroner Records erschien, kommen all diejenigen auf ihre Kosten, die sich diesem Subgenre verbunden fühlen und es hinnehmen können, dass nicht alles Gold gleich glänzt.

Highlord - The Warning After

Was HIGHLORD hier mit ihrem aktuellen Album "The Warning After" präsentieren, kann man durchaus als amtlichen Heavy/Speed Metal mit eindeutig südländischer Prägung bezeichnen. Kein Wunder, stammen die Herren doch aus Italien, und so fühlt man sich als Hörer - zumindest was die Gesangsmelodien angeht - ein wenig an Bands der Marke DARK MOOR erinnert.

Bleeding - s.t.

Bleeding - Bleeding

Stil (Spielzeit):
Progressive Metal/Rock (22:18)
Label/Vertrieb (VÖ): Eigenproduktion (2012)
Bewertung: 7/10

Stun - Ok Hunter

Stun - Ok Hunter

Stil (Spielzeit):
Alternative / Indie (48:39)
Label/Vertrieb (VÖ): Sweel Creek Records (30.03.2012)
Bewertung: 8/10