Kai

Kai




Stil (Spielzeit):
Dark Pop, Rock, Indi (60:57)
Label/Vertrieb (VÖ): My Kingdom / Twilight (29.09.09)
Bewertung: 7,5/10



Stil (Spielzeit):
Screamo (43:14)
Label/Vertrieb (VÖ): Panic & Action / Indigo (29.01.10)
Bewertung: 6/10



Stil (Spielzeit):
Metal, Oriental, Progressiv (78:18)
Label/Vertrieb (VÖ): Century Media / EMI (22.01.09)
Bewertung: 9,5 /10



Stil (Spielzeit):
moderner Melodic Death (49:06)
Label/Vertrieb (VÖ): Coroner / Twilight (09.12.09)
Bewertung: 6,5 /10



Stil (Spielzeit):
MetalCore / DeathCore (39:18)
Label/Vertrieb (VÖ): Yonah / Alive (13.11.09)
Bewertung: 4,5 /10



Stil (Spielzeit):
leicht proggiger Alternative Rock, Grunge, Posthardcore (51:55)
Label/Vertrieb (VÖ): LiMuPic / Office4Music (19.10.09)
Bewertung: 8 /10



Stil (Spielzeit):
Punk, Deutschpunk mit leichtem Metaleinfluss (72:38)
Label/Vertrieb (VÖ): Dritte Wahl Records / Soulfood (27.11.09)
Bewertung :6,5/10



Stil (Spielzeit):
Metalcore / Thrash mit leichtem Alternative Einschlag (47:55)
Label/Vertrieb (VÖ): D.I.Y. (2009)
Bewertung :5/10



Stil (Spielzeit):
Digital Horrorpunk (fast 100 Minuten zusammen)
Label/Vertrieb (VÖ): Gan Shin / Universal (16.10.09)
Bewertung :6.5/10



Stil (Spielzeit)
:metallischer Screamo / ChaosCore (49:48)
Label/Vertrieb (VÖ): Lifeforce / Soulfood (22.01.10)
Bewertung: 6/10



Stil (Spielzeit): Rock, Punk, Alternative, Hardcore, Metal (74:41)
Label/Vertrieb (VÖ): Finest Noise / Radar (05.10.09)
Bewertung: 5/10



CALIBAN – Ruhrpottmetal weltweit. Der Metalcore-Fünfer, der sich nach einem Shakespeare-Charakter benannte, bringt mit „The Undying Darkness“ den mittlerweile achten Release unter das Volk. Die seit 1997 bestehende Band ist dabei aber auch schon längst über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und spielte mit Bands wie KILLSWITCH ENGAGE, GOD FORBID, MACHINE HEAD und UNEARTH auf Bühnen in Japan, den USA und Europa.

Seit 2004 sind die Jungs bei Roadrunner Records angekommen und veröffentlichen dort nun bereits das zweite Album, mit welchem sie beweisen wollen, dass sie nicht nur zu den Veteranen dieses zur Zeit so populären Genres, sondern auch zu ihrer Speerspitze gehören. Genau wie bei „The Opposite From Within“, saß auch diesmal Anders Friden (Sänger von IN FLAMES) hinter den Reglern, den mittlerweile so etwas wie Freundschaft mit den fünf Ruhrpöttlern verbindet. Aber lest selbst, was Sänger bzw. Schreihals Andy Dörner über das neue Epos zu berichten hat.



Review
FIRE IN THE ATTIC gehören zu Deutschlands bekanntesten Bands in Sachen Emo/Screamo. Ihr Debut-Album „Crush/Rebuild“ schlug 2005 sowohl bei Fans des Genres als auch bei den Kritikern ein, und die Bonner Band legte seitdem über 40.000 km für über 100 Shows zurück. So waren sie z.B. mit BILLY TALENT, BOYSETSFIRE, WATERDOWN, COHEED AND CAMBRIA und HOT WATER MUSIC unterwegs. Im Jahr 2006 kam nun (wieder via REDFIELD) das Nachfolgewerk „I`ll Beat You, City!“ heraus. Grund genug also, den Herren (in diesem Falle Sänger Ole) ein paar Fragen zu stellen.



Genau wie im letzten Jahr kam die TASTE OF CHAOS-Tour nach Deutschland. Und da TAKING BACK SUNDAY sowohl vor Ort waren, als auch ein ordentliches Album (nämlich „Louder Now“) im Gepäck hatten, war uns relativ schnell klar, dass wir und die Jungs aus New Jersey nicht entgehen lassen konnten. Da wir vom Groezrock her bereits wussten, wie gut TBS live waren, gab es keinerlei Halten mehr. 

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