Geschrieben von Sonntag, 03 September 2023 12:45

Metalparty im Matsch – Der Bericht vom Wacken Open Air 2023

Würde man das diesjährige Wacken Open Air in drei Worten beschreiben müssen, wären diese wohl Chaos, Matsch und Wikinger. Kaum jemand im deutschsprachigen Raum ist wohl um die Nachrichten über Anreisechaos, Einlass-Stopp und dürftige Kommunikation seitens der Veranstalter herumgekommen. Doch darum soll es in diesem Bericht nicht gehen. Denn trotz aller Widrigkeiten haben es die Veranstalter geschafft, ein Festival auf die Beine zu stellen, welches keiner so schnell vergessen wird. Freut euch auf einen umfangreichen bebilderten Bericht über fette Konzerte, knöcheltiefen Matsch und eine mega Metalparty.

Mittwoch

Matsch Update: Wacken Plaza quasi versunken, Infield gerade so begehbar

Nach den Anreisequerelen der ersten beiden Tage geht am Mittwoch die Metalparty richtig los. Zum ersten Mal dauert das Wacken Open Air für alle Besucher:innen vier Tage lang und beginnt am Mittwoch auf der Faster und Louder Stage. Verursacht von den anhaltenden Wetterkapriolen müssen die Öffnung des Geländes sowie die Slots einiger Bands zeitlich nach hinten und einige wenige auf andere Bühnen verschoben werden. Die über 60.000 anwesenden Metalheads nehmen es gelassen und verlegen die Party kurzerhand auf den Campground.

Wem der Campground von vorherigen Jahren bereits bekannt ist, dem bieten sich surreale Bilder von komplett freien Campingwiesen, deren Zufahrtswege 30 bis 50 cm tief im Schlamm stehen und somit selbst zu Fuß zur Herausforderung werden. Dennoch erklingt von überall her Musik und zahlreiche Fans nehmen den teils schwer begehbaren Weg zum Gelände auf sich.

Dass es bei einem Festival dieses Kalibers sowieso nicht möglich ist, sich alle Acts anzuschauen, ist wohl jeder Besucher:in bewusst. Mit der zusätzlichen Herausforderung des durchschnittlich knöcheltiefen Schlamms wird das Festival für viele (inklusive der Redakteurin) zu einer Entschleunigungsübung – und so manche Band muss zähneknirschend von der To-Watch-Liste gestrichen werden.

Faster

Um 18 Uhr ist es so weit und das Infield öffnet seine Tore. Eines der Highlights für viele Besucher:innen ist am Abend die 40-jährige Jubiläumsshow von Metal Queen DORO. Mit im Gepäck hat sie hochkarätige Gäste wie Hansi Kürsch (BLIND GUARDIAN), ULI JON ROTH, Joey Belladonna (ANTHRAX) und Mikkey Dee (SCORPIONS, ehem. MOTÖRHEAD). Das Konzert endet mit einer spektakulären Drohnenshow, die über fast das gesamte Gelände zu sehen ist.

Louder

Auch auf der Louder Stage beginnt der Tag holprig und mit einigen Verspätungen, dennoch ist es allen geplanten Bands möglich, aufzutreten – und spätestens bei den quasi Headlinern BEYOND THE BLACK ist die Stimmung trotz zeitlicher Überschneidung mit DORO auf dem Höhepunkt.

Headbangers & W:E:T

Auch dieses Jahr findet am Mittwoch und Donnerstag der Metal Battle auf der Headbangers und W:E:T Stage statt. Zusätzlich geben sich UNIVERSUM 25, die neue Punk/Metal "Souper Group" – bestehend aus Mitgliedern von IN EXTREMO, EISBRECHER, FIDDLERS GREEN, DRITTE WAHL und SLIME – die Ehre. Dies ist zwar der erste Auftritt der Band in ihrer noch jungen Karriere, dennoch ist der Platz vor der Headbangers Stage voll und den fünf Bandmitgliedern ist anzumerken, wie viel Spaß es ihnen macht, zusammen zu musizieren. Die Stimmung springt auf das Publikum über und langsam aber sicher kommt die Meute vor der Bühne, mit Bier in den Händen und zum Teil lauthals mitsingend, in Feierlaune.

Wackinger

Man könnte vermuten, dass sich die Massen mit knapp 20.000 weniger Besucher:innen auf dem Gelände ein wenig besser verlaufen, doch mit einem Blick ins Wackinger Village wird man eines Besseren belehrt: Metalheads so weit das Auge reicht. Auch das Programm auf der Bühne kann sich sehen lassen: Neben den WACKEN FIREFIGHTERS treten Bands aus fast allen musikalischen Richtungen mit dem Wort „Folk“ im Namen auf.

Highlights sind am heutigen Mittwoch definitiv die grandiose Stage Show der 12-köpfigen schwedischen Pirate-Folk-Band YE BANISHED PRIVATEERS sowie die Folk Metaller FINNTROLL, die das letzte Mal 2006 auf dem W:O:A auftraten. Bei letzteren bildet sich trotz aller Umstände ein kleiner aber konstanter Moshpit im knöcheltiefen Schlamm vor der Bühne und vereinzelt surft sich der/die ein oder andere Mutige auf den Händen des Publikums nach vorne. Spätestens jetzt ist zu merken, dass der Stress und das Chaos der letzten Tage von den Besucher:innen nach und nach abfällt und das Festival-Mindset einsetzt.

Donnerstag

Matsch Update: Tonnenweise Rindenmulch sorgen im Wacken Plaza für Durchkommen, trotz gleicher Bemühungen und Abbaggern versinkt das Infield, erste Schuh-Friedhöfe werden errichtet

Faster & Harder

Der gestrige Tag war noch von zeitlichem Chaos durchzogen, der heutige läuft dagegen für die Umstände fast schon normal. Drei Bands geben sich pro Bühne die Ehre und das Abendprogramm kann sich für Fans der alten Schule sehen lassen: Neben HELLOWEEN treten URIAH HEEP und KREATOR auf und erfüllen das Infield mit alten Klassikern und neuen Hits.

Louder

Auf der Louder Stage stimmt man dagegen härtere Klänge an und es wechseln sich Core, Melodic Death Metal, Punk und Folk Metal ab. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der mexikanischen Band CEMICAN, die bereits seit 2020 auf ihren Auftritt auf dem Holy Ground warten. Die Band spielt Metal mit prähispanischen, mexikanischen Instrumenten und Texten. Zusammen mit ihren ritualistischen Bühnenshows zollen sie den prähispanischen Kulturen ihres Heimatlandes Tribut. Trotz ihrer frühen Spielzeit schafft es das Sextett, eine Aura aus Mystizismus über die Louder Stage zu legen und das Publikum mit seiner Musik, Kostümen und Show in den Bann zu ziehen.

Nachmittag und Abend sind gespickt mit einem Mix aus melancholisch schönem Melodic Death Metal von DARK TRANQUILLITY, energiegeladenem Metalcore von IMMINENCE und kraftvollem Punk von PENNYWISE. Allesamt bringen auf ihre ganz eigene Art und Weise den schlammigen Acker zum Kochen: Moshpits, Crowdsurfer und fliegende Haare, so weit das Auge reicht.

Den krönenden Abschluss bilden AMORPHIS und laden um 22 Uhr zu 1,5 Stunden feinstem Melodic Death Metal. Dass die Finnen keine Werbung brauchen, zeigt sich deutlich an den Menschenmassen, die sich vor der Louder Stage eingefunden haben und spätestens bei Klassikern wie „Silver Bride“ oder „House Of Sleep“ aus voller Kehle mitsingen.

Wackinger

Das diesjährige Wacken Open Air steht unter dem Motto „Vikings“. Vom Merchandise über die Bandauswahl bis hin zu Walking Acts wird das Festival seinem Motto mehr als gerecht. Vor allem im Wackinger Village wird das Motto im wahrsten Sinne des Wortes gelebt und Bands wie EIVØR und FAUN untermalen mit ihrer Musik die Atmosphäre.

Die färöische Singer-Songwriterin EIVØR Pálsdóttir fällt dabei musikalisch mit einem Mix aus Folk, Rock, Pop und Synth eher ein wenig aus dem Rahmen. Größtenteils scheint EIVØR beim Publikum recht gut anzukommen, es ist jedoch ebenfalls deutlich zu merken, dass ihre Fanbase nicht auf dem W:O:A zu finden ist.

Freitag

Matsch Update: Langsam trocknet es ab, Matschpools im Infield halten sich beständig

Faster & Harder

An diesem sonnigen Freitag erwarten die gut 60.000 Besucher:innen einige Highlights auf den beiden Hauptbühnen. TRIVIUM liefern am Nachmittag eine energiegeladene Show ab, die aber leider von der weniger schönen Nachricht, dass Bassist Paolo Gregoletto nach einer Notoperation im Krankenhaus liegt, überschattet wird. Sein Part wird kurzerhand von MALEVOLENCE Bassist Josh Baines übernommen und zusammen mit Genesungswünschen an Gregoletto vom Publikum gefeiert.

Pünktlich um 21 Uhr wird es voll im Infield und mindestens zwei Drittel der anwesenden Besucher:innen warten geduldig vor der Harder Stage auf den Headliner des diesjährigen Wacken Open Airs: IRON MAIDEN. Während der zweistündigen Show nimmt das Sextett um Sänger Bruce Dickinson seine Fans mit auf eine Zeitreise in die frühe Bandgeschichte vom Debütalbum „Iron Maiden“ (1980) bis hin zu „Fear of the Dark“ (1992), mit dem ein oder anderen Einwurf des aktuellen Albums „Senjutsu“ (2021).

So werden den Fans Songs präsentiert, welche die Band seit längerer Zeit nicht mehr oder noch nie live performt hat. Hits wie „The Number of the Beast“, „Run to the Hills“ und „Hallowed Be Thy Name“ bleiben dabei, zum Leidwesen vieler Fans, leider auf der Strecke. Ebenfalls wirken IRON MAIDEN, als würden sie inmitten ihrer bombastischen Stageshow eher für sich selbst als fürs Publikum spielen. Der Stimmung tut all dies aber keinen Abbruch und die Atmosphäre ist schon einzigartig, wenn ca. 50.000 Stimmen „Fear of the Dark“ singen. Beendet wird das Set wie auch die vorangegangenen Tage mit einer Drohnenshow, die nacheinander das IRON MAIDEN Logo und eine Dankesbotschaft an die Fans in den Himmel schreibt.

Direkt im Anschluss an IRON MAIDEN geht es auf der Faster Stage atmosphärisch mit der Nordic-Folk-Band WARDRUNA weiter. Das Sextett um Frontman Einar Selvik (ehem. GORGOROTH) liefert eine mystische Show mit minimalistischer Bühnendekoration, Lichtshow und Kommunikation mit dem Publikum.

Dass es bei WARDRUNA einzig und allein um die Musik geht, wird vor allem deutlich, sobald die Bandbreite der gespielten Instrumente in Augenschein tritt. Nicht nur Einar Selvik ist ein Multiinstrumentalist, sondern beinah jedes der Bandmitglieder spielt mindestens zwei teilweise historische Instrumente. Was an Show fehlen mag, machen WARDUNA mit ihrer Gänsehaut verursachenden Musik aber wieder wett – manchmal reicht es schon, die passionierten Musiker:innen auf der Bühne bei dem zu beobachten, was sie am liebsten tun.

Louder

Die Wikinger dürfen sich an diesem Tag natürlich nicht nur auf den Hauptbühnen austoben. LEAVE’S EYES laden am Nachmittag zu einer exklusiven „Special Viking Show“, welche sich nicht nur durch die entsprechende Bühnendekoration in Form von Schilden, so weit das Auge reicht, auszeichnet. Schon beim Intro stürmt eine Horde Wikinger die Bühne, die auch während der Show immer wieder Kämpfe auf der Bühne austragen. Zwischen Feuer und Pyrotechnik liefern die fünf Musiker:innen eine dynamische Show ab, die zu einem etwas späteren Zeitpunkt wahrscheinlich noch bombastischer gewirkt hätte.

Wackinger

Auch im Wackinger Village sind die Wikinger los. PEYTON PARRISH und sein „Viking Metalcore“ gibt sein Wacken Debüt vor noch etwas verhaltenem Publikum, welches aber schon beim nächsten Act TWILIGHT FORCE wieder voll bei der Sache ist und die sechs Schweden wortwörtlich auf Händen trägt.

Wenn ein Wacken Open Air mit dem Motto „Wikinger“ aufwartet, dürfen natürlich auch klassische Viking Metal Bands nicht fehlen. Wenn auch AMON AMARTH dieses Jahr nicht auf der Liste stehen, tun es SKÁLMÖLD sehr wohl. Die Isländer bringen am frühen Abend das Wackinger Village geradezu zum Kochen. Wenn auch das Publikum die isländischen Texte nur in Ausnahmefällen mitsingen kann, tut das der Stimmung absolut keinen Abbruch und die Menschenmasse vor der Bühne mosht, headbangt und crowdsuft, als gäbe es keinen Matsch.

Samstag

Matsch Update: Teilweise angetrocknet und hart wie Beton, teilweise noch tiefer als die drei Tage zuvor

Faster & Harder

Der letzte Tag bricht an und die allgemeine Aufbruchsstimmung macht sich vor allem im Infield bemerkbar. Wo am Freitag zur besten Uhrzeit noch fast kein Durchkommen durch die Menschenmasse war, herrscht heute vergleichsweise gähnende Leere. Der Tag bietet jedoch keinesfalls Langweile.

Am Nachmittag rocken JINJER die Faster Stage mit einer energiegeladenen Bühnenshow und starker Anti-Krieg-Message. Der Menschenmenge vor Ort sind die Matschverhältnisse mittlerweile komplett egal und es wird gefeiert, gemosht und der letzte Wacken Tag zu 100 Prozent ausgekostet. Direkt im Anschluss machen ALESTORM den Acker kurzerhand zum Piratenhafen und bringen den Rest des Publikums, der während JINJER noch stillstand, endgültig in Bewegung.

Doch der Tag hat nicht nur am Nachmittag einiges in petto – der Abend geht so stark weiter, wie der Nachmittag begonnen hat. Zur Primetime mischen die Headliner des Tages HEAVEN SHALL BURN das Infield nochmal richtig auf. Mit Pyrotechnik, Feuer und einer energiegeladenen Show, die Band und Fans alles abverlangt, überrollen die Thüringer das Festival. Natürlich darf auch der traditionelle Circle-Pit um einen der Tontürme nicht fehlen und spätestens nach der Ansage „Ihr dürft gerne ein wenig Crowdsurfen, der Security wird langweilig!“ stehen nur noch die ganz hinteren Reihen still.

Nach diesem wortwörtlichen Metal-Inferno ist es Zeit für den obligatorischen Promoters Farewell und die Bekanntgabe des Mottos und der ersten Bands für das nächste Jahr. Nachdem die Veranstalter Thomas Jensen und Holger Hübner sich in ihrer kurzen Ansprache nochmals für die Anreisekapriolen entschuldigt, sich bei allen Daheimgebliebenen, anwesenden Fans, Bands, Crew und Behörden bedankt haben, kann das Spektakel auch schon losgehen.

Wie schon im Jahr zuvor beginnt die zur kleinen Show gewordene Ankündigungszeremonie mit einer Performance der diesjährigen Wikinger Walking Acts. Auf einmal steigen die leuchtenden Drohnen auf und zeichnen einen riesigen Drachen in den Nachthimmel. Die Show wird dieses Jahr nicht wie das letzte Mal von Livemusik, sondern den zuvor genannten Drohnen und einem Sprecher begleitet, der eine Geschichte über einen Kampf zwischen einer Hexe und einem Zauberer über die wahre Natur des Metals erzählt. Untermalt von epischer Musik werden auf diese Weise die ersten 33 Bands für das 33. Wacken Open Air unter dem Motto „Witches and Warlocks“ angekündigt: Darunter BLIND GUARDIAN, AMON AMARTH, IN EXTREMO, SCORPIONS und MAYHEM.

Nach dieser furiosen Ankündigungsshow wird es Zeit für die letzten beiden großen Acts, beginnend mit TWO STEPS FROM HELL und ihrer ersten Festivalshow überhaupt. Mit großem Orchester, Chor und vielen großartigen internationalen Solisten nehmen Nick Phoenix und Thomas Bergersen, die Masterminds hinter dem Projekt, das Wacken Open Air mit auf eine epische Reise in ein Paralleluniversum aus Filmtrailern und Computerspielen. Selbst der einsetzende Regen kann den Musiker:innen auf der Bühne und den Fans davor nichts anhaben und auch der hartgesottene Metalhead kommt nicht umhin, kurz Gänsehaut zu bekommen, sobald „Heart of Courage“ erklingt.

Den diesjährigen Abschluss der wohl matschigsten Metalparty Deutschlands bilden die Punk-Legenden DROPKICK MURPHYS. Wenn auch zu dieser späten und regnerischen Stunde das Infield deutlich leerer geworden ist, lassen es sich die Musiker:innen nicht nehmen, alles zu geben und all ihre Hits inklusive einiger Coversongs auszupacken. Das Publikum lässt sich von Müdigkeit und Erschöpfung nichts anmerken und tanzt und springt zu Klassikern wie „Rose Tattoo“, „I’m Shipping Up To Boston“ und „The State of Massachusetts“ durch den Schlamm.

Headbangers & W:E:T

Wenn auch die Hauptbühnen heute unweigerlich die Anlaufpunkte der meisten Besucher:innen waren, bieten die Headbangers und W:E:T Stages ein vielfältiges Programm von Melodic Death über Progressive und Alternative Metal. Die Australier BE’LAKOR zeigen am frühen Abend dem Publikum auf der Headbangers Stage, dass guter Melodic Death Metal weder aus den USA noch Europa kommen muss. Eine Stunde später laden EVERGREY zu einem der wenigen Progressive Metal Konzerte des diesjährigen W:O:A und beweisen, dass dieses Subgenre auf dem Festival ruhig öfter vertreten sein darf.

Wer in den letzten Jahren in der Metal-Szene unterwegs war, wird nicht um SLEEP TOKEN herumgekommen sein. Die Alternative Metaller aus dem Vereinigten Königreich sind seit der Pandemie durch die Decke gegangen. Dass die Musiker:innen auch einen Slot auf der Louder Stage hätten füllen können, beweisen die zahlreich erschienenen Fans, welche die Fläche vor der W:E:T Stage komplett ausfüllen.

Fazit

Das Wacken Open Air 2023 wird unter Garantie allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Trotz der Traurigkeit der Daheimgebliebenen und der Kritik derer, die, zu Recht enttäuscht, nicht aufs Gelände gekommen sind, haben die Veranstalter das Beste aus einer schwierigen Situation gemacht und ein einmaliges Festival auf die Beine gestellt.

So ist es auch kaum verwunderlich, dass die 33. Ausgabe des Wacken Open Airs in Rekordzeit ausverkauft war. Hier noch einmal alle 33 bereits bestätigten Bands für 2024:

SCORPIONS
AMON AMARTH
BLIND GUARDIAN
MAYHEM – Exclusive 40th Anniversary German Festival Show
PAIN
BEAST IN BLACK
WATAIN – Exclusive „Lawless Darkness“ Show
BURY TOMORROW – Record Release Show
BLUES PILLS
KNORKATOR
SONATA ARCTICA
MOTIONLESS IN WHITE
UNLEASH THE ARCHERS
SICK OF IT ALL – Exclusive 30th Anniversary of „Scratch The Surface“ Show
THE WARNING
RED FANG
THE BLACK DAHLIAH MURDER
ANKOR
FLOTSAM & JETSAM – Special Oldschool Show
XANDRIA
SOIL – Special „Scars“ Show
EMIL BULLS
VIO-LENCE
WOLF
EXUMER
VREID – 30 Years of Sognametal / Exclusive Show for W:O:A
BRUTUS
IGNEA
FUTURE PALACE
JOHN COFFEY
ASAGRAUM

Mit so einem Line-up freut sich zumindest die Redakteurin schon aufs nächste Jahr. Wir sehen uns 2024 auf dem hoffentlich matschfreien Holy Ground! 

Luise

Stile: Melodic-Death-, Prog-, Heavy-, Folk-, Pagan-, Symphonic Metal, Folk-, Alternative Rock

Bands: Coppelius, Avatar, Orphaned Land, Pantera, Nightwish, Opeth, Carach Angren, Judas Priest, Iron Maiden, Dimmu Borgir, Apocalyptica, Dark Tranquillity, Amorphis, Korpiklaani, Soilwork, Heilung, Grimner, Arkona

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